1.6.4

Aktionsbündnis Osnabrück

News

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Dec 5, 2018
Kategorie: Aktuelles
Termin: Donnerstag, 14.3.2019, 19.30 Uhr
Ort: Volkshochschule Osnabrück, Großer Saal, Bergstr. 8, 49076 Osnabrück
Veranstalter: Osnabrücker Friedensinitiative OFRI in Kooperation mit der Volkshochschule Osnabrück
Referent: Dr. Hans-Georg Ehrhart, IFSH Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg
Aug 30, 2018
Kategorie: Aktuelles
Die 3 neuen Straßenschilder sind angebracht nach der Änderung der Straßennamen mit NS-belasteten Personen, wobei die alten noch vorhanden und rot durchstrichen sind (s. Anhänge). Nachdem keine Klagen gegen den Ratsbeschluss eingegangen sind, sind die neuen Schilder in der 34. Kalenderwoche vom Osnabrücker ServiceBetrieb montiert und die Anwohner informiert worden. Auch die üblichen Dienststellen und Behörden sind über die Straßenumbenennungen informiert worden, die ihre Verzeichnisse korrigieren. Wir werden ein Auge drauf werden, inwieweit Beschädigungen an den neuen Schildern vorgenommen werden.


muh
Apr 9, 2018
Kategorie: Aktuelles
Bad Iburg – 20 Radler haben Bürgermeisterin Annette Niermann das Anliegen nahegebracht, Mitglied im internationalen Bündnis „Mayors for Peace“ zu werden.
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Aktuelles

Aug 24, 2010

OFRI: Atombomben und Bundeswehr


Osnabrück – Auf Kritik bei der Osnabrücker Friedensinitiative (OFRI) ist die fehlende Festlegung bei der New Yorker Abrüstungskonferenz auf den Abzug der letzten in Büchel lagernden Atombomben in Deutschland gestoßen. Die OFRI hatte sind an Protesten in der Eifel beteiligt und war zur Unterstützung der auch vom Bundesaußenminister vertretenen Abzugsforderung von Osnabrück nach Münster geradelt. Die noch heute akuten schrecklichen Folgen der Bombardierung von Hiroshima und Nagasaki lasse keine Alternative als die vollständige weltweite Abschaffung der Atomwaffen, so die übereinstimmende Auffassung beim jüngsten OFRI-Treffen.
Osnabrück – Auf Kritik bei der Osnabrücker Friedensinitiative (OFRI) ist die fehlende Festlegung bei der New Yorker Abrüstungskonferenz auf den Abzug der letzten in Büchel lagernden Atombomben in Deutschland gestoßen. Die OFRI hatte sind an Protesten in der Eifel beteiligt und war zur Unterstützung der auch vom Bundesaußenminister vertretenen Abzugsforderung von Osnabrück nach Münster geradelt. Die noch heute akuten schrecklichen Folgen der Bombardierung von Hiroshima und Nagasaki lasse keine Alternative als die vollständige weltweite Abschaffung der Atomwaffen, so die übereinstimmende Auffassung beim jüngsten OFRI-Treffen.
Unterstützung bei der OFRI findet die Absicht des Bundesverteidigungsministers, die Personalstärke der Bundeswehr deutlich zu reduzieren. Angesichts der Rekrutierungs-Aktivitäten der Bundeswehr auch über das Osnabrücker Arbeitsamt sei jungen Leute allerdings geraten, eine Verpflichtung bei der Bundeswehr gut zu überlegen. Wer sich einen sicheren Beruf erhoffe, finde sich schnell in Afghanistan wieder und komme traumatisiert nach Hause, hieß es bei der OFRI. Deutschland sei geraten, ähnlich der Niederlande, die Bundeswehr umgehend zurückzuholen. Wer andere nicht bedrohe, sei in seiner Sicherheit weniger gefährdet. Das lasse weitere Abrüstungsschritte zu. Frei werdenden Ressourcen seien nutzbar für den Export von Gesundheit statt Waffen in die 3. Welt sowie für bessere Bildung im Inland.
Am 21. September will die OFRI in Kooperation mit der Volkshochschule mit Prof. Surmann aus Hamburg über die Planung einer gesonderten Militärjustiz in Deutschland diskutieren (19.30 Uhr, VHS-Gebäude). Am 29. September um 20 Uhr steht ein Informationsbesuch im Archiv der Erich-Maria-Remarque-Stiftung an.
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