1.6.4

Aktionsbündnis Osnabrück

News

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Nov 17, 2020
Kategorie: Aktuelles
Gedenken der Deserteure, Kriegsdienstverweigerer und Wehrkraftzersetzer am Kriegerdenkmal Haste initiiert von der Osnabrücker Friedensinitiative (OFRI) – 2., 15., 22.11.2020
Oct 27, 2020
Kategorie: Aktuelles

Text des Banners, das auf dem Sockel des Kriegerdenkmals In den Bleeken (Osnabrück-Haste) angebracht wird:

"... Andenken der gefallenen Helden - dieser armen, missbrauchten, gefallenen Helden, die alle gern noch gelebt hätten“ (aus :Der schwarze Obelisk, E.M.Remarque, 1962)

Andenken auch derer, die sich unter Einsatz ihres Lebens dem Morden auf den Schlachtfeldern widersetzten: den Deserteuren, Kriegsdienstverweigerern und Wehrkraftzersetzern, die dafür häufig auch mit Tode bestraft wurden.

Osnabrücker Friedensinitiative
Osnabrücker Remarque Gesellschaft

Aug 14, 2020
Kategorie: Aktuelles

Seit dem 6. August 2020 stehen bundesweit ca. 300 Plakatwände und seit heute in Osnabrück 4 Plakatwände "Hiroshima und Nagasaki mahnen - Für das UN-Atomwaffenverbot", die von der Osnabrücker Friedensinitiative (OFRI), Pax Christi im Bistum Osnabrück, die Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstverweigerer, attac sowie der Grünen-Kreistagsabgeordneten Felizitas Exner initiiert wurden.

Solche Plakatwände wie hier sind aus mehreren Gründen notwendig. Zunehmend trifft man bei Aktionen Menschen, meistens jüngere Personen, die mit den Namen von Hiroshima und Nagasaki kaum noch etwas bzw. sogar nichts mehr anfangen können.

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Aktuelles

Jan 29, 2015

OFRI lädt ein:


Welche Konsequenzen sollten aus den Morden von Paris gezogen werden?


- Aleviten und Ata-Türk-Verein möchten mit Parteienvertretungen sprechen




Vertreter der Aleviten im Raum Osnabrück und des hiesigen Ata-Türk-Vereins haben die Bitte, mit Vertretungen der Parteien darüber zu sprechen, welche Konsequenzen aus den Morden von Paris gezogen werden sollten. Ihnen ist es ein Anliegen zu betonen, dass wer mit Karikaturen nicht einverstanden ist, nur friedlich dagegen vorgehen darf und dass es dafür viele Möglichkeiten gibt.

Zu diesem Austausch möchten wir einladen:



Sonntag, 15. Februar, 16 Uhr

Raum des Vereins der Aleviten in Osnabrück, Rawiestraße 7.



Hierzu sind eingeladen Vertretungen der Parteien SPD, CDU, Grüne, FDP, Linke, Piraten/UWG. Eingeladen sind auch alle Interessierten.



Konkret betonen Aleviten und Ata-Türk-Verein:


“Wir verurteilen in aller Schärfe das abscheuliche Attentat auf ‚Charlie Hebdo’ in Frankreich. Wir sind der Auffassung, dass der Terror, egal woher er kommt, keine Religion und Stimme hat. Deshalb ist das Attentat nicht nur gegen eine Karikatur-Zeitschrift gerichtet gewesen, sondern gegen die gesamte Menschheit.

Wir sind der Auffassung, dass die Meinungsfreiheit weder mit Zensur, schon gar nicht mit Terror eingeschränkt werden kann.

Es ist offenkundig, dass dieses abscheuliche Attentat den Druck auf die in Europa lebenden Migranten erhöht. Deshalb appellieren wir an alle Institutionen und Organisationen, die das Miteinander befürworten, ihrer Verantwortung nachzukommen und Gesicht zu zeigen.“
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