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Aktionsbündnis Osnabrück

News

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Dec 3, 2021
Kategorie: Aktuelles

Am Mittwoch, den 1.12.21 demonstrierten die Osnabrücker Friedensinitiative OFRI und die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen DFG-VK Osnabrück gegen ein Manöver des Panzeraufklärungsbatallions 7 am Dörenberg zwischen Oesede und Bad Iburg.

Nov 22, 2021
Kategorie: Aktuelles
Liebe FriedensfreundInnen,
die Osnabrücker Friedensinitiative OFRI trifft sich im Oktober 2021 am:
Montag, den 22. November 2021 um 17.00 Uhr
in der Klause, Grüner Jäger, An der Katharinenkirche 1, Osnabrück.
Nov 22, 2021
Kategorie: Aktuelles

Am letzten Totensonntag, den 21. November 2021 ehrte die Osnabrücker Friedensinitiative am Kriegerdenkmal Römereschstraße/An der Netter Heide nicht die getöteten Soldaten, sondern die Menschen, die sich dem Morden auf den Schlachtfeldern widersetzten. Deserteuren, Kriegsdienstverweigerern und Wehrkraftzersetzern gilt unser Andenken und auch unsere Hochachtung.

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Aktuelles

Dec 16, 2020

Gedenken der Deserteure, Kriegsdienstverweigerer und Wehrkraftzersetzer der beiden Weltkriege – ein Projekt der Osnabrücker Friedensinitiative (OFRI)


Die Idee, die Deserteure der beiden Weltkriege zu würdigen, schwelte schon lange in Kreisen der OFRI. Wie aber ließe sich dies realisieren, darüber wurde in den Sitzungen immer mal wieder diskutiert. So tauchte auch die Idee von einem eigenständigen Denkmal auf. Es wurde versucht, den Osnabrücker Künstler Johannes Trieb dafür zu gewinnen. Die Idee fiel bei ihm jedoch nicht auf fruchtbaren Boden. Stattdessen schlug er vor, durch temporäre Aktionen die Osnabrücker Öffentlichkeit auf die Thematik aufmerksam zu machen.
Der Vorschlag, ein Kriegerdenkmal zu nutzen, es möglicherweise umzugestalten oder zu ergänzendurch Hinweise auf das Schicksal der Deserteure wurde entwickelt.
Erstellt von: Afemann
Henning Heigl und Wilfried Buck machten sich auf den Weg, um nach einem geeigneten Denkmal zu suchen. Das Kriegerdenkmal im Ortsteil Haste (In den Bleeken/Hardinghausstr.) schien aus mehreren Gründen das geeignetste zu sein: Es liegt nahe den Wohnsiedlungen, ist gut zu erreichen, hat einen ausreichend großen Vorplatz und vor allem bietet es einen Bezug zu Erich Maria Remarque, dessen Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“ in die Weltliteratur eingegangen ist. Dieses Denkmal zur Erinnerung an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Bewohner der damals noch selbstständigen Gemeinde Haste wurde am 15. Juni 1924 eingeweiht. Errichtet wurde es von der Grabsteinfirma Gebrüder Vogt, bei der Remarque 1921/22 angestellt gewesen war. Im Roman »Der schwarze Obelisk« wird die seinerzeit pompöse Einweihung des Denkmals literarisch dargestellt.
Lesen Siie die gesamte Dokumentation zu diesem Projekt: Dokumentation
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