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Aktionsbündnis Osnabrück

News

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Mar 30, 2021
Kategorie: Aktuelles
Kundgebung zum Thema: “Ostermarsch – Aktiv werden für eine neue Friedenspolitik und konsequente Abrüstung“
Auch in diesem Jahr findet trotz der Corona-Pandemie wieder eine Aktion der Osnabrücker Friedersinitiative zu Ostern statt. Dazu treffen sich am Samstag, den 3. April 2021 von 10;00 bis 13;00 Uhr u. a. Mitglieder der Ofri, DFG-VK, Omas gegen Rechts, DGB und  des VVN-BdA vor dem Theater in Osnabrück um für eine neue Friedenspolitik und eine konsequente Abrüstung zu werben. Die dort gehaltenen Reden werden auf unserer Web-Seite veröffentlicht.
Die Kundgebung wurde für ca. sechs Personen angemeldet und genehmigt und findet coronakonform statt. Sämtliche an der Versammlung Teilnehmende müssen einen medizinischen Mund-/ Nasenschutz tragen und mindestens 1,5 m Abstand halten.
Mar 25, 2021
Kategorie: Aktuelles

OFRI mit Vorschlägen zum „Ehrenmal“ in Voxtrup

Osnabrück – Wie kann das sogenannte „Kriegerdenkmal“ an der Meller Landstraße in Voxtrup auf ein zeitgemäßes Niveau gebracht werden? Darüber sprachen vor Ort Vertreter der Osnabrücker Friedensinitiative OFRI mit dem örtlichen Stadtratsmitglied Wulf-Siegmar Mierke (UWG).

Jan 17, 2021
Kategorie: Aktuelles

Der UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen tritt am 22. Januar 2021 endgültig in Kraft, nachdem der 50. Staat ihn ratifiziert und die Urkunde bei der UN hinterlegt hat (1). Die Osnabrücker Friedensinitiative OFRI beglückwünscht die Unterzeichnerstaaten und gratuliert den zivilgesellschaftlichen Initiatoren zu diesem Erfolg.

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Aktuelles

Dec 16, 2020

Gedenken der Deserteure, Kriegsdienstverweigerer und Wehrkraftzersetzer der beiden Weltkriege – ein Projekt der Osnabrücker Friedensinitiative (OFRI)


Die Idee, die Deserteure der beiden Weltkriege zu würdigen, schwelte schon lange in Kreisen der OFRI. Wie aber ließe sich dies realisieren, darüber wurde in den Sitzungen immer mal wieder diskutiert. So tauchte auch die Idee von einem eigenständigen Denkmal auf. Es wurde versucht, den Osnabrücker Künstler Johannes Trieb dafür zu gewinnen. Die Idee fiel bei ihm jedoch nicht auf fruchtbaren Boden. Stattdessen schlug er vor, durch temporäre Aktionen die Osnabrücker Öffentlichkeit auf die Thematik aufmerksam zu machen.
Der Vorschlag, ein Kriegerdenkmal zu nutzen, es möglicherweise umzugestalten oder zu ergänzendurch Hinweise auf das Schicksal der Deserteure wurde entwickelt.
Erstellt von: Afemann
Henning Heigl und Wilfried Buck machten sich auf den Weg, um nach einem geeigneten Denkmal zu suchen. Das Kriegerdenkmal im Ortsteil Haste (In den Bleeken/Hardinghausstr.) schien aus mehreren Gründen das geeignetste zu sein: Es liegt nahe den Wohnsiedlungen, ist gut zu erreichen, hat einen ausreichend großen Vorplatz und vor allem bietet es einen Bezug zu Erich Maria Remarque, dessen Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“ in die Weltliteratur eingegangen ist. Dieses Denkmal zur Erinnerung an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Bewohner der damals noch selbstständigen Gemeinde Haste wurde am 15. Juni 1924 eingeweiht. Errichtet wurde es von der Grabsteinfirma Gebrüder Vogt, bei der Remarque 1921/22 angestellt gewesen war. Im Roman »Der schwarze Obelisk« wird die seinerzeit pompöse Einweihung des Denkmals literarisch dargestellt.
Lesen Siie die gesamte Dokumentation zu diesem Projekt: Dokumentation
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