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Aktionsbündnis Osnabrück

News

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May 30, 2022
Kategorie: Aktuelles
Die nächsten OFRI-Termine: 20.6 + 4.7. + 8.8., jeweils 17 Uhr im Grünen Jäger, An der Katharinenkirche 1.
May 30, 2022
Kategorie: Aktuelles

Osnabrück – Welche Rückwirkung hat der russische Angriff auf die Ukraine für nicht-militärische Strategien wie das vor allem von kirchlichen Gruppen entwickelte Konzept „Sicherheit neu denken“? Zu dieser Frage nahm die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Katja Keul, auf Einladung der Osnabrücker Friedensinitiative Stellung.

May 17, 2022
Kategorie: Aktuelles
Zum Konzept „Sicherheit neu denken“ nimmt die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Katja Keul, am 25. Mai Stellung. Unsere öffentliche Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Saal der Bundesstiftung Friedensforschung, Am Ledenhof 3.
OFRI-Treffen: 20.6., 4.7., 8.8., jeweils 17 Uhr im Grünen Jäger, An der Katharinenkirche 1
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Aktuelles

May 30, 2012

OFRI fragte Bundeswehr-Interessierte "Why"


Osnabrück – Mit "Why"-Plakaten haben (gestern) Mitglieder der Osnabrücker Friedensinitiative (OFRI) junge Menschen am Eingang der Arbeitsagentur begrüßt, die in diesem Gebäude eine Werbeveranstaltung der Bundeswehr besuchen wollten. Ziel sei es gewesen, mit dem Bild eines sterbenden Soldaten zum rechtzeitigen Nachdenken anzuregen, worauf man sich einlasse, erläuterte Uwe Afemann. Unter den ca. zehn Teilnehmern befand sich auch eine Hauptschullehrerin, die der OFRI berichtete, sich auf Fragen von Schülern vorbereiten zu wollen.
Nach Auffassung der OFRI sollten vor einer Verpflichtung der Bundeswehr die Risiken gut überlegt sein. "Nicht wenige kommen aus Einsätzen wie in Afghanistan traumatisiert zurück und sind den Rest ihres Lebens beeinträchtigt", betonte Afemann. Dass ein großer Teil bereits nach kurzer Zeit den Dienst für die Bundeswehr wieder aufkündige, zeige, dass die Erwartungen in der täglichen Realität bei der Bundeswehr nicht erfüllt würden. Wer einen Dienst für die Gemeinschaft suche, finde im sozialen Bereich zahlreiche Alternativen.

Foto: OFRI-Mitglieder hinterfragten gestern mit Why-Plakaten den Bundeswehrdienst










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