1.6.4

Aktionsbündnis Osnabrück

News

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Dec 3, 2021
Kategorie: Aktuelles

Am Mittwoch, den 1.12.21 demonstrierten die Osnabrücker Friedensinitiative OFRI und die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen DFG-VK Osnabrück gegen ein Manöver des Panzeraufklärungsbatallions 7 am Dörenberg zwischen Oesede und Bad Iburg.

Nov 22, 2021
Kategorie: Aktuelles
Liebe FriedensfreundInnen,
die Osnabrücker Friedensinitiative OFRI trifft sich im Oktober 2021 am:
Montag, den 22. November 2021 um 17.00 Uhr
in der Klause, Grüner Jäger, An der Katharinenkirche 1, Osnabrück.
Nov 22, 2021
Kategorie: Aktuelles

Am letzten Totensonntag, den 21. November 2021 ehrte die Osnabrücker Friedensinitiative am Kriegerdenkmal Römereschstraße/An der Netter Heide nicht die getöteten Soldaten, sondern die Menschen, die sich dem Morden auf den Schlachtfeldern widersetzten. Deserteuren, Kriegsdienstverweigerern und Wehrkraftzersetzern gilt unser Andenken und auch unsere Hochachtung.

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Aktuelles

Jan 29, 2015

OFRI lädt ein:


Welche Konsequenzen sollten aus den Morden von Paris gezogen werden?


- Aleviten und Ata-Türk-Verein möchten mit Parteienvertretungen sprechen




Vertreter der Aleviten im Raum Osnabrück und des hiesigen Ata-Türk-Vereins haben die Bitte, mit Vertretungen der Parteien darüber zu sprechen, welche Konsequenzen aus den Morden von Paris gezogen werden sollten. Ihnen ist es ein Anliegen zu betonen, dass wer mit Karikaturen nicht einverstanden ist, nur friedlich dagegen vorgehen darf und dass es dafür viele Möglichkeiten gibt.

Zu diesem Austausch möchten wir einladen:



Sonntag, 15. Februar, 16 Uhr

Raum des Vereins der Aleviten in Osnabrück, Rawiestraße 7.



Hierzu sind eingeladen Vertretungen der Parteien SPD, CDU, Grüne, FDP, Linke, Piraten/UWG. Eingeladen sind auch alle Interessierten.



Konkret betonen Aleviten und Ata-Türk-Verein:


“Wir verurteilen in aller Schärfe das abscheuliche Attentat auf ‚Charlie Hebdo’ in Frankreich. Wir sind der Auffassung, dass der Terror, egal woher er kommt, keine Religion und Stimme hat. Deshalb ist das Attentat nicht nur gegen eine Karikatur-Zeitschrift gerichtet gewesen, sondern gegen die gesamte Menschheit.

Wir sind der Auffassung, dass die Meinungsfreiheit weder mit Zensur, schon gar nicht mit Terror eingeschränkt werden kann.

Es ist offenkundig, dass dieses abscheuliche Attentat den Druck auf die in Europa lebenden Migranten erhöht. Deshalb appellieren wir an alle Institutionen und Organisationen, die das Miteinander befürworten, ihrer Verantwortung nachzukommen und Gesicht zu zeigen.“
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