1.6.4

Aktionsbündnis Osnabrück

News

« <  Seite 2 von 35  > »

Apr 27, 2022
Kategorie: Aktuelles
Die nächsten OFRI-Termine: 16.5. + 20.6., jeweils 17 Uhr im Grünen Jäger, An der Katharinenkirche 1.
Apr 16, 2022
Kategorie: Aktuelles
15 Teilnehmende hatte die Osnabrücker Friedensinitiative (OFRI) für ihre Friedensradeltour Osnabrück-Hasbergen angemeldet. Dass über 50 mitradelten, führten viele auf den aktuellen Krieg in der Ukraine zurück, wo der russische Präsident Putin den ersten Eskalationsschritt in Richtung Einsatz von Atomwaffen gegangen war..
Ziel war das Rathaus in Hasbergen, dessen Bürgermeister Adrian Schäfer auf die Mitgliedschaft von Mayors for Peace angesprochen worden war. Dieses weltweite Netzwerk mit über 8000 Städten und Gemeinden aus 163 Ländern hat sich der Friedensarbeit, insbesondere der atomaren Abrüstung verschrieben. 1982 auf Initiative des damaligen Bürgermeisters von Hiroshima, Takeshi Araki, gegründet, soll mit Aktionen und Kampagnen die weitere Verbreitung von Atomwaffen verhindert und deren Abschaffung erreicht werden.
Beim Start am Rathaus in Osnabrück wies die stellvertretende Bürgermeisterin Birgit Strangmann darauf hin, dass die Stadt Osnabrück bereits seit 2006 diesem Bündnis angehöre. Aus dem Osnabrücker Land sind Hagen 2015, Bramsche 2017 und Bad Iburg 2018 beigetreten. Vielfach wird zu den Jahrestagen der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki an den Rathäusern eine Friedensfahne gehisst.
Über Krahnstraße, Dielingerstraße, Hegertorwoll, Martinistraße, Kurt-Schumacher-Damm, Lenergericher Landstraße erreichte die Friedensradeltour nach 45 Minuten das Rathaus an der Martin-Luther-Straße in Hasbergen. Dort stand schon Bürgermeister Adrian Schäfer angesichts ders sonnigen Wetters zum Empfang mit kühlen Getränken bereit.
Schäfer berichtete, bereits den Antrag auf Mitgliedschaft bei Mayors for Peace unterzeichnet und abschickt zu haben. Mittlerweile wird Hasbergen als eine von inzwischen 802 deutschen Mitgliedern aufgeführt. „Es war mir wichtig - auch im Namen der Gemeinde Hasbergen - ein Zeichen für den Frieden und gegen den Einsatz von Atomwaffen zu setzen und bin deshalb gerne den Mayors for Peace beigetreten“, erklärte der Bürgermeister.
Vor der Friedensradeltour hatte eine Ostermarsch-Kundgebung vor dem Osnabrücker Theater stattgefunden. Hier hatte Dominik Lippold (DFG-VK) für „Frieden schaffen ohne Waffen“ geworben.
Mar 18, 2022
Kategorie: Aktuelles

Die Waffen nieder!

 

Aufruf zur Antikriegskundgebung

Am 30. März 2022 um 18 Uhr Domvorplatz Osnabrück


Schluss mit dem Krieg, dem Töten und Vertreiben!

Sofortiger Waffenstillstand!

Entziehen wir uns dem Krieg, seiner Rhetorik und Logik. Lasst die Menschen hinter all den Grenzen in Ruhe leben, frei von Gewalt und Unterdrückung. In Frieden leben, gesund und ohne Furcht - das ist kein Traum. Das ist die einzig sinnvolle Zukunft!


Die Waffen nieder!

Wir Menschen haben in allen Ländern wichtige Aufgaben zu meistern: ökologische, soziale und uns alle vor Gewalt zu schützen!

Darüber wird zu sprechen sein. Mit engagierten Menschen, die sich dieser Aufgaben annehmen. Deren Meinung ist uns wichtig und gern wollen wir die mit Euch teilen.

Die Waffen nieder!

In der Ukraine, in allen Kriegsgebieten weltweit!

Wir wollen in Frieden und gewaltfrei leben!

Veranstalter*innen:

Osnabrücker Friedensinitiative (OFRI) - Pax Christi - Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

 

 

 

CMS - 1.6.4 - Moindou
 

Fremdenfeindlichkeit


Jan 15, 2015
Kategorie: Fremdenfeindlichkeit
„Osnabrücker! Wir sind Charlie, nicht PEGIDA“

unter diesem Motto wollen wir einen Kontrapunkt gegen die fremdenfeindlichen Demonstrationen von Pediga in Dresden und anderen Teilen unserer Republik setzen. Zusammen mit vielen anderen Personen und Organisationen laden wir, die Osnabrücker Friedensinitiative, euch zur Demonstration am Montag, den 19. Januar 2015 um 18:00 Uhr am Theatervorplatz ein.

Wir verurteilen aufs Schärfste die terroristischen Mordanschläge von Paris und trauern um die Toten.

Zeigen wir gleichzeitig, dass Osnabrück kein Verständnis für ausländerfeindliche und rassistische Parolen hat.

Einwanderer und Migranten bereichern uns. Wir brauchen Vielfalt und keine Einfalt. Wer aus Angst vor wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abstieg die Schwächsten als Sündenböcke missbraucht, hat nichts verstanden und lässt sich vor den Karren der rechtsradikalen Populisten spannen. Wer hat Hartz IV erfunden und prekäre Beschäftigungsverhältnisse befördert? Die Flüchtlinge aus Afrika und dem Mittleren und Nahen Osten? Nein, die allerletzten, die daran schuld sind, sind die Flüchtlinge und Migranten.

Gerade im Osten, wo es nur sehr wenige Migranten und erst recht fast keine Menschen islamischen Glaubens gibt, ist eine Angst vor einer Islamisierung besonders unverständlich. Die Pediga-Demonstranten missbrauchen die christliche Religion, wenn sie Weihnachtslieder anstimmen und die christlich-jüdischen Werte angeblich verteidigen wollen. Wer wirklich Christ sein will kann nicht Antisemit, Rassist und fremdenfeindlich sein, sondern muss hiergegen ankämpfen.

Die Bundeskanzlerin hat sich mit deutlichen und begrüßenswerten Worten gegen Pediga gewandt. Sie muss ihren Worten aber auch Taten folgen lassen. Es kann nicht sein, dass der eine Teil der Regierungsparteien sich von fremdenfeindlichen Parolen distanziert und der andere, z. B. die CSU, mit Parolen wie „Wer betrügt, der fliegt“ oder „Bei uns wird Deutsch gesprochen“ genau diese ausländerfeindlichen Bestrebungen befördert.

Wir heißen die Flüchtlinge ausdrücklich willkommen. Statt einer restriktiveren Asylpolitik wird es Zeit, dass die Rechte der Flüchtlinge wieder gestärkt werden. Schluss mit der Abschottung Europas. Wir machen keinen Unterschied zwischen Flüchtlingen aus politischen, kriegerischen oder wirtschaftlichen Gründen. Waren es nicht gerade deutsche Auswanderer die wegen der Armut in den letzten Jahrhunderten nach Amerika oder Australien gezogen sind. Gerade Menschen, die sich um die Zukunft ihrer Kinder sorgen, brauchen wir.

Zeigt den Ewiggestrigen, dass Osnabrück eine weltoffene Stadt ist.

Demonstration am Montag, den 19. Januar 2015 um 18:00 Uhr ab Theatervorplatz in Osnabrück
Jul 18, 2009
Kategorie: Fremdenfeindlichkeit
Der Mord an Marwa betrifft uns alle - Schweigemarsch für friedliches Miteinander

Samstag, 18. Juli 2009
11 Uhr ab Hauptbahnhof Osnabrück
Abschlußkundgebung auf dem Ledenhof
Wir rufen alle, denen friedliches Miteinander am Herzen liegt, zur Teilnahme auf.

Download PDF
Jul 18, 2009
Kategorie: Fremdenfeindlichkeit

Mar 7, 2009
Kategorie: Fremdenfeindlichkeit

Die neofaschistische NPD plant für Samstag, den 07. März 2009, einen Aufmarsch in der Friedensstadt Osnabrück. Wieder einmal will diese noch immer nicht verbotene Partei in unserer Stadt ihre verbrecherischen Ideologien verkünden. Die NPD verbreitet dabei mit völkischer Geschichtsfälschung Hass und Hetze.

Aufruf zur Teilnahme

Aug 22, 2007
Kategorie: Fremdenfeindlichkeit
Fünfzehn Jahre nach Rostock-Lichtenhagen ist der ausländerfeindliche Spuk leider immer noch nicht vorbei. Mit Entsetzen und Unverständnis hat die Osnabrücker Friedensinitiative (OFRI) von den Geschehnissen in Mügeln Kenntnis genommen, wo acht Inder von ca. 50 deutschen Jugendlichen verprügelt und durch die sächsische Kleinstadt gejagt worden sind. (22. August 2007)

Download PDF
Feb 28, 2004
Kategorie: Fremdenfeindlichkeit
Die neofaschistische NPD plant für Samstag, den 28. Februar 2004 einen Aufmarsch in der Stadt Osnabrück.

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

Aufruf zur Demonstrationsteilnahme gegen diese NPD-Demo
Previous page: Tschetschenien  Next page: Ukraine-Russland