1.6.4

Aktionsbündnis Osnabrück

News

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Feb 11, 2020
Kategorie: Aktuelles
Montag, den 24. Februar 2020 um 17.00 Uhr
in der Klause, Grüner Jäger, An der Katharinenkirche, Osnabrück.

Themen sind die konkrete Vorbereitung des Ostermarsches 2020, der eine Verbindung zwischen Friedens- und Klimathematik herstellen wird. Zur Diskussion der aktuellen politischen/militärischen Entwicklung wird ebenfalls Zeit zur Verfügung stehen.
Feb 3, 2020
Kategorie: Aktuelles

Ausstellung:

"Wirksam ohne Waffen" vom 5. März bis 31. Mai 2020

Öffnungszeit:    Dienstag - Freitag, 10 - 13 und 15 - 17 Uhr

Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, Osnabrück, Markt 7

Vortrag zur Ausstellungseröffnung:

"Gewaltfrei in Konflikte eingreifen -Menschen schützen, Konflikte nachhaltig bearbeiten"

Referentin: Dr. Christine Schweitzer, Bund für Soziale Verteidigung

Donnerstag, 5. März 2020, 19.30 Uhr

Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, Osnabrück, Markt 7

Vortrag mit Diskussion:

"Friedens- und Hoffnungsprojekte im Nahen und Mittleren Osten"

Referent: Clemens Ronnefeldt, Internationaler Versöhnungsbund

Mittwoch, 22. April 2020, 19.30 Uhr, VHS, Großer Saal

Zu allen Veranstaltungen ist der Eintritt frei

(Kooperationsveranstaltungen von Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, Volkshochschule Osnabrück und der Osnabrücker Friedensinitiative OFRI)

 

Jan 8, 2020
Kategorie: Aktuelles

Liebe FriedensfreundInnen,

die Osnabrücker Friedensinitiative OFRI trifft sich im Januar 2020 am:

Montag, den 27. Januar 2020 um 17.00 Uhr
in der Klause, Grüner Jäger, An der Katharinenkirche, Osnabrück.
CMS - 1.6.4 - Moindou
 

Aktuelles

Jan 15, 2015

Demo-Aufruf


„Osnabrücker! Wir sind Charlie, nicht PEGIDA“

unter diesem Motto wollen wir einen Kontrapunkt gegen die fremdenfeindlichen Demonstrationen von Pediga in Dresden und anderen Teilen unserer Republik setzen. Zusammen mit vielen anderen Personen und Organisationen laden wir, die Osnabrücker Friedensinitiative, euch zur Demonstration am Montag, den 19. Januar 2015 um 18:00 Uhr am Theatervorplatz ein.

Wir verurteilen aufs Schärfste die terroristischen Mordanschläge von Paris und trauern um die Toten.

Zeigen wir gleichzeitig, dass Osnabrück kein Verständnis für ausländerfeindliche und rassistische Parolen hat.

Einwanderer und Migranten bereichern uns. Wir brauchen Vielfalt und keine Einfalt. Wer aus Angst vor wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abstieg die Schwächsten als Sündenböcke missbraucht, hat nichts verstanden und lässt sich vor den Karren der rechtsradikalen Populisten spannen. Wer hat Hartz IV erfunden und prekäre Beschäftigungsverhältnisse befördert? Die Flüchtlinge aus Afrika und dem Mittleren und Nahen Osten? Nein, die allerletzten, die daran schuld sind, sind die Flüchtlinge und Migranten.

Gerade im Osten, wo es nur sehr wenige Migranten und erst recht fast keine Menschen islamischen Glaubens gibt, ist eine Angst vor einer Islamisierung besonders unverständlich. Die Pediga-Demonstranten missbrauchen die christliche Religion, wenn sie Weihnachtslieder anstimmen und die christlich-jüdischen Werte angeblich verteidigen wollen. Wer wirklich Christ sein will kann nicht Antisemit, Rassist und fremdenfeindlich sein, sondern muss hiergegen ankämpfen.

Die Bundeskanzlerin hat sich mit deutlichen und begrüßenswerten Worten gegen Pediga gewandt. Sie muss ihren Worten aber auch Taten folgen lassen. Es kann nicht sein, dass der eine Teil der Regierungsparteien sich von fremdenfeindlichen Parolen distanziert und der andere, z. B. die CSU, mit Parolen wie „Wer betrügt, der fliegt“ oder „Bei uns wird Deutsch gesprochen“ genau diese ausländerfeindlichen Bestrebungen befördert.

Wir heißen die Flüchtlinge ausdrücklich willkommen. Statt einer restriktiveren Asylpolitik wird es Zeit, dass die Rechte der Flüchtlinge wieder gestärkt werden. Schluss mit der Abschottung Europas. Wir machen keinen Unterschied zwischen Flüchtlingen aus politischen, kriegerischen oder wirtschaftlichen Gründen. Waren es nicht gerade deutsche Auswanderer die wegen der Armut in den letzten Jahrhunderten nach Amerika oder Australien gezogen sind. Gerade Menschen, die sich um die Zukunft ihrer Kinder sorgen, brauchen wir.

Zeigt den Ewiggestrigen, dass Osnabrück eine weltoffene Stadt ist.

Demonstration am Montag, den 19. Januar 2015 um 18:00 Uhr ab Theatervorplatz in Osnabrück
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